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17. August 2026
4 Minuten Lesezeit
Wenn Sie die Spritzen, Ampullen und Kartuschen herstellen, sollte auch das Packaging bereitstehen.

Wie Hersteller von Primärverpackungen von Tub-&-Nest-Systemen profitieren können
Muri, Schweiz — Wenn Ihr Unternehmen hochwertige Glas- (oder Polymer-)Komponenten zu Primärverpackungen verarbeitet – beispielsweise Spritzen, Ampullen oder Kartuschen –, dann wissen Sie, dass die eigentliche Arbeit erst nach den Formungs- und Veredelungsschritten beginnt. Was danach geschieht, entscheidet oft darüber, ob Ihre Kunden Ihr Produkt als „gebrauchsfertig“ oder als „eine weitere Aufgabe, die es zu bewältigen gilt“ empfinden.
Genau hier kommt die Tub & Nest-Verpackung ins Spiel.
Der Zeitpunkt, an dem „Komponenten“ „betriebsbereit“ werden
Viele Hersteller in der Lieferkette für injizierbare Produkte beziehen Glasröhrchen oder -behälter und verarbeiten diese zu fertigen Spritzensystemen. Ihre Kunden erwarten dann eine zuverlässige Handhabung während der Sterilisation (z. B. Autoklavierung), des Transports, der Lagerung und der aseptischen Abfüllung – ohne Abstriche bei der Reinheit oder der Geometrie.
Ein Tub & Nest-System unterstützt diesen Übergang durch folgende Maßnahmen:
- geschützte, strukturierte Anordnung jeder Einheit,
- stabile Geometrie für die automatisierte Handhabung,
- sowie Verpackungen, die auf gängige Belade- und Abfüllkonzepte abgestimmt sind.
Kurz gesagt: Ihre Spritze kann nicht nur als fertiges Bauteil geliefert werden, sondern auch als prozessfertige Einheit.
Warum Tub & Nest für Ihre Kunden wichtig ist
In aseptischen Umgebungen spielt die Verpackung keine untergeordnete Rolle. Sie wirkt sich unmittelbar aus auf:
- Anlageneffizienz (Fehlausrichtung, Stillstände, manuelle Eingriffe),
- Qualitätsrisiko (Partikel, Kratzer, Bruch),
- sowie Durchsatzstabilität (wiederholbare, vorhersehbare Handhabung).
Wenn Ihre Spritzen reibungslos auf der Produktionslinie laufen, wirkt sich das positiv auf Sie aus – denn die Verpackungsleistung wird oft als Teil der Produktleistung wahrgenommen.
Was Fischer Söhne zu bieten hat
Die Fischer Söhne AG entwickelt hochwertige Kunststoffbehälter und -stapelbehälter – sowohl als Standardprodukte als auch als Sonderanfertigungen – für Anwendungen in den Biowissenschaften. Diese sind darauf ausgelegt, die sichere Lagerung, Sterilisation und Abfüllung empfindlicher Produkte wie Fertigspritzen und Fläschchen zu gewährleisten. Unser Ansatz basiert auf einer einfachen Idee: Verpackungen sollten dazu beitragen, Komplexität zu reduzieren, statt sie zu erhöhen.
In der Praxis bedeutet das, den Schwerpunkt auf Folgendes zu legen:
- eine saubere, kontrollierte Fertigung und solide Qualitätssicherungsmaßnahmen,
- integrationsfähige Designs, die zu gängigen Gerätekonzepten passen,
- Standardformate mit möglichst kurzen Vorlaufzeiten,
- und gemeinsame Beratungen, wenn die Kundenanforderungen über den Standard hinausgehen.
Ein konkretes Beispiel: Ihre Spritze in unserem Tub & Nest

Stellen Sie sich die nachfolgenden Arbeitsschritte vor, die Ihre Kunden täglich bewältigen: Wareneingang, Auspacken, Bereitstellen, Beladen, aseptische Abfüllung, Umpacken, Vertrieb. Jede Schnittstelle birgt ein potenzielles Risiko oder eine mögliche Verzögerung.
Ein Tub & Nest-System vereinfacht diesen Ablauf, indem es das Produkt:
- beim Transport und bei der Handhabung geschützt,
- für die automatisierte Verarbeitung vorbereitet,
- und für wiederholbare Arbeitsabläufe organisiert.
Für Unternehmen, die Spritzen für Pharma- und Biotech-Programme liefern, kann dies zu einem praktischen Hebel werden: weniger Nacharbeit, weniger Eingriffe und ein reibungsloserer Weg vom Bauteil zum abgefüllten Produkt.
Nachhaltigkeit rückt zunehmend in den Fokus der Diskussion
In der Branche wird zunehmend die Frage gestellt, wie Kreislaufwirtschaft auch bei materialintensiven Verpackungsformaten umgesetzt werden kann. Mehrere Marktakteure erproben Konzepte für Recyclingkreisläufe und zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks. Wir betrachten dies als ein technisches Thema, das Machbarkeitsprüfungen, Prozesskompatibilität und Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfordert – und nicht als Marketingversprechen.
Reden wir mal über das Geschäft (nicht über den Verkauf)

Falls Sie derzeit prüfen, wie Spritzen (oder ähnliche Primärbehälter) so bereitgestellt werden können, dass sie für die aseptische Abfüllung geeignet sind, tauschen wir gerne unsere Sichtweisen aus – hinsichtlich der Linienkompatibilität, der Qualitätsanforderungen und der Frage, was „gebrauchsfertig“ in der Praxis bedeuten sollte.
Kontakt: info@fischersoehne.ch | www.fischersoehne.ch
Fischer Söhne AG — Life Science. Packaging Solutions.
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